Medienmitteilung - 17.09.2018 Rivella und IGSU sorgten am slowUp für freie Bahn

Fahrradfahrerinnen, Skater und Fussgänger genossen am gestrigen slowUp Basel-Dreiland eine autofreie Strecke von 70 Kilometern. Damit ihnen kein herumliegender Abfall in die Quere kam, mischten sich auch die Recyclingmobile der Botschafter der IG saubere Umwelt (IGSU) unter die motorlosen Fahrzeuge. Zusammen mit dem nationalen Hauptsponsor Rivella AG sorgten die IGSU-Botschafter-Teams für eine litteringfreie Bahn und ermunterten die Teilnehmenden im Rahmen des nationalen Clean-Up-Days, ihre Abfälle korrekt zu entsorgen.

 

Wer sich sportlich betätigt, muss sich stärken. Das galt auch für die Teilnehmenden des slowUp Basel-Dreiland, die sich an den Verpflegungsständen entlang der autofreien Strecke eine Pause gönnten. Damit die Essens- und Getränkeverpackungen danach im Kübel und nicht auf der Strasse landeten, machten IGSU-Botschafter-Teams und Rivella-Mitarbeitende auf das Littering-Problem aufmerksam. Sie ermunterten Passantinnen und Passanten auf sympathische Art und Weise dazu, ihre Abfälle auch im Alltag korrekt zu entsorgen. Zudem konnten die slowUp-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer ihr Wissen über das Trennen von Wertstoffen bei einem Clean-up-Fischen-Spiel testen.

Monika Christener, Leiterin Unternehmenskommunikation Rivella AG, schätzt das Engagement, das die slowUp-Teilnehmenden an den Tag gelegt haben: «Die slowUp-Besucherinnen und -Besucher haben mit ihrem Wissen über Littering und Recycling überrascht und mit einem richtigen Abfallverhalten dazu beigetragen, dass der slowUp zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde.» Auch Nora Steimer, Geschäftsleiterin der IGSU, zieht eine positive Bilanz «Die Zusammenarbeit mit Rivella hat sich in den vergangenen zwei Jahren am slowUp Emmental-Oberaargau bewährt. So konnte das eingespielte Team nun auch zu einem sorgenfreien slowUp Basel-Dreiland beitragen.»

Sensibilisierung in Städten, Gemeinden und an Schulen

Die Botschafter-Teams der IGSU sind im Laufe des Sommers in allen Landesteilen anzutreffen. Von Lausanne über Luzern bis nach Lugano informieren sie über Littering und Recycling und sprechen Spaziergängerinnen und Parkbesucher direkt an, um diese mit viel Charme und Humor zum korrekten Entsorgen ihrer Abfälle zu ermuntern. Die IGSU-Botschafter sind auch an Schulen aktiv und erklären Schülerinnen und Schülern den korrekten Umgang mit Abfällen und den verschiedenen Wertstoffen.

Breitgefächertes Engagement gegen Littering

Neben den Botschafter-Einsätzen organisiert die IGSU weitere Massnahmen gegen Littering. Unterstützt vom Bundesamt für Umwelt BAFU, der Organisation Kommunale Infrastruktur OKI und der Stiftung Pusch führt die IGSU auch den nationalen Clean-Up-Day durch, der dieses Jahr am 14. und 15. September stattgefunden hat. Ausserdem betreibt die IGSU eine Online-Toolbox mit Hilfsmitteln zur Lösung von Littering-Problemen, vergibt das No-Littering-Label an Städte, Gemeinden und Schulen, die sich gegen Littering engagieren, und unterstützt diese bei ihren Raumpatenschafts-Projekten.

Die IGSU-Botschafter sind im Laufe des Sommers in allen Landesteilen anzutreffen: http://www.igsu.ch/de/igsu-botschafter/die-tour-2018

Pressebilder
Fotos zum Clean-Up-Day anlässlich des slowUp Basel-Dreiland

Medienkontakt
Monika Christener, Leiterin Unternehmenskommunikation Rivella AG, Telefon 062 785 42 49, 079 602 08 27, monika.christener@rivella.ch 

Nora Steimer, Geschäftsleiterin IGSU, Telefon 043 500 19 99, 076 406 13 86, nora.steimer@igsu.ch