Medienmitteilung - 10.10.2017 10 Jahre Michel Fairtrade: die Bilanz einer Erfolgsgeschichte

Seit 10 Jahren verwendet die Getränkeherstellerin Rivella für ihre Michel-Fruchtsaftprodukte Orangensaft aus fairem Handel. Gemeinsam mit der Max Havelaar-Stiftung Schweiz engagiert sich das Unternehmen für soziale Lebens- und Arbeitsbedingungen in Südamerika, für stabile Preise und einen umweltschonenden Anbau der Früchte. Über eine Million Schweizerfranken an Prämien flossen bisher in Projekte der Fairtrade-Kooperativen in Brasilien.

 

Michel, die bekannte Schweizer Qualitätsmarke aus dem Hause Rivella, setzt seit 10 Jahren mit Erfolg auf Orangensaft aus fairem Handel. Über 111 Millionen mit dem Max Havelaar-Gütesiegel ausgezeichnete Michel-Fläschchen gingen in dieser Zeit über den Ladentisch oder wurden in Restaurants ausgeschenkt. «Die Umstellung auf Fair Trade Orangensaft war damals ein grosser Schritt für uns. Wir waren so ziemlich die Ersten im Markt. Dabei gingen wir auch ein gewisses Risiko ein, was Qualität und Verfügbarkeit betraf. Umso mehr freue ich mich über die heutige hohe Akzeptanz im Markt», so das Fazit von Erland Brügger, Geschäftsleiter der Rivella AG. Auch Andreas Jiménez, Geschäftsleiter Max Havelaar Schweiz, findet lobende Worte: «Ich danke Michel, einem langjährigen, loyalen Partner. Mit unserem gemeinsamen Engagement konnte schon viel zugunsten der Produzenten bewegt werden. Wir freuen uns, auch in Zukunft den eingeschlagenen Weg mit Michel zusammen weiter zu gehen.»

Orangenproduzenten und Arbeiter profitieren

Durch den Verkauf der Michel Getränke mit dem Max Havelaar-Label wurden insgesamt Fairtrade-Prämien von mehr als einer Million Schweizerfranken erwirtschaftet. Ein stolzer Betrag, der vollumfänglich in verschiedenste Projekte der Fairtrade-Kooperativen in Brasilien floss. So profitierten Bauern, Pflückerinnen und Pflücker beispielsweise von ärztlicher Grundversorgung, kostenlosen Zahnarztbesuchen sowie Lese- und Schreibkursen. Finanziell unterstützt wurden ein Kindergarten, der Kauf von Nähmaschinen, damit Frauen künftig ein Zusatzeinkommen generieren können, Computer- und Weiterbildungsprogramme. 

Für mehr Transparenz im Handel

Neben dem Engagement für soziale Lebens- und Arbeitsbedingungen soll die Zusammenarbeit von Michel und Max Havelaar den Produzenten in Südamerika auch in Zukunft stabile Preise garantieren und den umweltschonenden Anbau der Früchte fördern. Damit dies möglichst transparent geschieht, druckt Michel als erste Getränkemarke auf ihren Etiketten den Fairtrade-Code ab. Gibt man diesen auf der Max Havelaar Webseite ein, so erscheinen Angaben zu den Kooperativen und den konkreten Projekten, die dank den Fairtrade-Prämien realisiert werden.

Kontaktperson bei Rivella: Monika Christener, Leiterin Unternehmenskommunikation, Telefon 062 785 41 11, Mobile 079 602 08 27  monika.christener@rivella.ch.

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